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Beton und Straßenaufbruch richtig entsorgen

Beton, Pflaster und Straßenaufbruch richtig einordnen

Beim Rückbau einer Terrasse, einer Einfahrt oder einer Verkehrsfläche fallen häufig Betonstücke, Pflastersteine und alte Beläge an. Für die Entsorgung ist entscheidend, aus welchem Material sie bestehen, wie groß die Stücke sind und ob Verunreinigungen oder Anhaftungen vorhanden sind.

Beton und asphaltgebundener Straßenaufbruch sollten zunächst getrennt gehalten werden. Besonders bei älteren oder unbekannten Straßenbelägen ist vorab zu klären, ob teer- oder pechhaltige Bestandteile enthalten sein können und welche Untersuchungen benötigt werden.

KNETTENBRECH + GURDULIC Umwelt unterstützt Sie dabei, die Angaben zu Ihrem Material zusammenzustellen und den passenden Entsorgungsweg abzustimmen. Nennen Sie uns dafür auch die ungefähre Menge, die größten Stückabmessungen und mögliche überstehende Bewehrung.

Welche Materialien gehören dazu?

Die Einwurfhinweise von KNETTENBRECH + GURDULIC Umwelt nennen unter anderem Pflastersteine, Gehwegplatten, Baustoffe aus Beton und geeigneten Straßenaufbruch. Die genaue Einstufung erfolgt durch das Fachpersonal anhand der Materialbeschaffenheit.

Beton und geeignete mineralische Bauteile

  • Betonstücke und Baustoffe aus Beton
  • Pflastersteine
  • Gehwegplatten

Die Materialien müssen frei von Holz, Papier, Kunststoff und schädlichen Verunreinigungen sein. Beschichtungen, Anhaftungen und Verbundbauteile sollten vorab beschrieben werden.

Bei bewehrtem Beton sind auch überstehende Eisen und die Abmessungen der Stücke für die weitere Abstimmung wichtig.

Straßenaufbruch vorab abstimmen

Bei aufgebrochenen Straßen- und Hofflächen kommt es auf den Aufbau und die Zusammensetzung des Belags an. Asphaltaufbruch ist gesondert von Beton und anderen Materialien zu betrachten.

Teerhaltiger Straßenaufbruch gehört ausdrücklich nicht in die hier beschriebene Sammlung. Bei unbekannter Zusammensetzung klären Sie bitte vor dem Ausbau beziehungsweise vor der Anlieferung, welche Untersuchung erforderlich ist.

Vorhandene Materialanalysen und Angaben zur Herkunft helfen bei der Beurteilung. Fotos können diese Angaben ergänzen.

Diese Materialien gehören nicht hinein

  • Teerhaltiger Straßenaufbruch
  • Sandwichplatten und ungeklärte Verbundbauteile
  • Erde und Bodenaushub
  • Baggergut, beispielsweise Gemische aus Lehm, Fels und Erde
  • Gasbeton beziehungsweise Porenbeton, etwa Ytong
  • Holz, Papier, Kunststoff und andere Fremdstoffe

Vermischte oder fest miteinander verbundene Materialien können eine andere Einstufung und einen anderen Entsorgungsweg erfordern. Beschreiben Sie solche Bestandteile deshalb vor der Bestellung oder Anlieferung.

Stückgröße, Gewicht und Zusammensetzung vorab klären

Bei Beton und Straßenaufbruch zählt nicht nur das Volumen. Auch das Gewicht, die Größe einzelner Stücke und mögliche Anhaftungen beeinflussen die Behälterwahl, den Transport und die Kosten.

1. Herkunft beschreiben

Geben Sie an, ob das Material beispielsweise aus einer Terrasse, einer Einfahrt, einem Fundament oder einer Verkehrsfläche stammt. Nennen Sie unterschiedliche Schichten, Beschichtungen und bekannte Verunreinigungen.

Halten Sie vorhandene Untersuchungsberichte bereit und klären Sie bei unbekannten Belägen den weiteren Prüfbedarf.

2. Abmessungen angeben

Die Einwurfhinweise unterscheiden nach Kantenlängen bis 0,6 Meter, bis 2 Meter und ab 2 Meter. Geben Sie daher die größten Stückabmessungen möglichst genau an.

Weisen Sie auf überstehende Eisen hin. Ob große oder bewehrte Bauteile in der vorhandenen Form übernommen werden können, stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

3. Transport passend planen

Stimmen Sie Menge, Behälter, Zufahrt und Beladung aufeinander ab. Bei schweren mineralischen Materialien kann die zulässige Zuladung erreicht sein, bevor der Behälter vollständig gefüllt ist.

Beachten Sie die vereinbarte Füllhöhe und Gewichtsgrenze. Bei Selbstanlieferung muss auch die zulässige Zuladung Ihres Fahrzeugs oder Anhängers eingehalten werden.

Die Materialbeschaffenheit beeinflusst den Preis

Für die Kosten sind unter anderem Menge, Kantenlänge und Beschaffenheit relevant. Überstehende Bewehrung oder abweichende Materialanteile können die Einstufung beeinflussen. Fragen Sie die Konditionen deshalb anhand Ihres konkreten Materials an.

Sie möchten Beton oder Straßenaufbruch entsorgen?

Beschreiben Sie uns die Herkunft, die ungefähre Menge und die größten Abmessungen Ihres Materials. Angaben zu Bewehrung, Beschichtungen und unterschiedlichen Belagsschichten helfen bei der Vorbereitung. Vorhandene Analysen können Sie ebenfalls für die Abstimmung bereithalten.

Für Ihr privates Vorhaben

Sie erneuern eine Terrasse, entfernen Gehwegplatten oder bauen eine Einfahrt zurück? Klären Sie mit unserem regionalen Team, welcher Entsorgungsweg für Ihr Material und Ihre Menge infrage kommt.

Regionale Entsorgung anfragen

Für Baustellen und Unternehmen

Bei größeren Rückbauarbeiten oder mehreren Materialarten stimmen wir Sammlung und Abtransport auf den Projektablauf ab. Nennen Sie uns dafür auch den Einsatzort und den vorgesehenen Zeitraum.

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